Such für jeden der vier Adventssonntage ein kleines Geschenk aus, statt 24 tägliche Überraschungen vorzubereiten. Wenn du Geschenkideen zum Advent suchst, die von Herzen kommen, ohne dir im Dezember noch mehr Arbeit zu machen, sorgen vier kleine Filzfreunde für einen entspannten Rhythmus: ein Sonntag, eine Figur und ein paar gemeinsame Minuten.
Du kannst alle vier derselben Person schenken oder jeden Sonntag einen gemeinsamen Moment für alle zu Hause daraus machen. Der folgende Plan beginnt mit einem winterlichen Willkommensgruss, ergänzt einen Begleiter für den Alltag, sorgt dann für verspielte Abwechslung und endet mit einem weihnachtlichen Freund.
1. Verteile deine Adventsgeschenke auf vier Sonntage
Trag zuerst die vier Adventssonntage in deinen Kalender ein. Richte dich nach diesen Daten, statt am 1. Dezember zu beginnen: Hier geht es um ein wöchentliches Ritual, nicht um einen täglichen Countdown.
Überleg dir als Nächstes, wer die Geschenke auspackt und wo das stattfinden soll. Ein gemütliches Frühstück, ein Getränk am Nachmittag oder ein paar Minuten nach dem Sonntagsspaziergang eignen sich gut. Wähle einen Moment, der ohnehin zu deinem Alltag gehört. So lässt sich das Ritual ganz entspannt beibehalten.
- Für eine Person: Wähle vier verschiedene Figuren, die zu ihren Interessen passen.
- Für ein Paar: Packt abwechselnd aus und entscheidet dann gemeinsam, wo jeder kleine Freund seinen Platz findet.
- Für alle zu Hause: Kommt zum Auspacken zusammen und gestaltet nach und nach eine kleine gemeinsame Dekoration.
Bewahre die Geschenke zwischen den Sonntagen ausser Sichtweite auf. Vier nummerierte Päckli genügen; du brauchst weder einen besonderen Adventskalender noch eine aufwendige Vorbereitung.
2. Leg dein Budget fest, bevor du auswählst
Überleg dir zuerst, wie viel du insgesamt ausgeben möchtest, und wähle deine vier Freunde passend dazu aus. Das Angebot «3 kaufen, 1 gratis» wird im Shop automatisch angewendet. Leg deshalb alle vier ausgewählten Figuren in den Warenkorb, bevor du den Gesamtbetrag prüfst.
Besonders einfach ist die Rechnung mit vier Figuren zum gleichen Preis, für die das Angebot gilt. Nennen wir den Preis für eine Figur P:
- Vier Figuren vor dem Rabatt: 4 × P.
- Eine Figur gratis: P abziehen.
- Zwischensumme der Geschenke nach dem Rabatt: 3 × P.
- Durchschnittliche Geschenkkosten pro Adventssonntag: (3 × P) ÷ 4.
Dein Geschenkbudget muss also für drei gleich teure Figuren reichen, während du trotzdem vier Überraschungen verschenken kannst. Wenn deine Auswahl unterschiedliche Preise hat, rechne mit dem automatisch angezeigten Rabatt im Warenkorb, statt davon auszugehen, welche Figur gratis ist.
Verwende Säckli oder Schachteln, die du schon hast, und schreib die Nummern der Sonntage auf gefaltete Zettel. Die Figur darf die Überraschung sein; für die Verpackung musst du nichts Neues kaufen.
3. Erster Advent: Begrüsse einen winterlichen Besucher
Beginne mit Blue Scarf Penguin, einem Dekoanhänger mit blauem Schal und passenden Ohrenwärmern. Diese erste Überraschung sorgt für winterliche Stimmung, ohne dass du dir alle festlichen Details für den letzten Sonntag aufheben musst.
Leg einen Zettel dazu: «Such mir einen Aussichtsplatz für den Dezember.» Nach dem Auspacken darf die beschenkte Person einen Platz suchen, an dem die Aufhängeschlaufe sicher hält, etwa an einem Dekoständer oder einem geeigneten Haken im Innenbereich.
Mach daraus euer Auspackritual: den kleinen Freund auspacken, den Zettel lesen und gemeinsam einen Platz aussuchen. Falls es bei euch im Dezember warm ist, darf der Pinguin einfach ein lustiger Besucher sein, ohne dass du eine Schneelandschaft gestalten musst. Es geht darum, einen gewöhnlichen Sonntag ein wenig besonders zu machen.
4. Zweiter Advent: Verschenke einen Begleiter für den Alltag
Wähle für die zweite Überraschung Beanie Bear, einen Schlüsselanhänger mit gestreifter Mütze und rosigen Wangen. Nach dem Dekoanhänger bekommt das Geschenk diese Woche einen anderen Zweck: Dieser kleine Freund kann im Alltag mit dabei sein.
Schreib auf den Zettel: «Wohin gehen wir zusammen?» Die beschenkte Person kann den Schlüsselring an einem passenden Schlüsselbund befestigen und einen Ausflug für die kommende Woche aussuchen. Das kann eine vertraute Spazierroute oder ein ohnehin geplanter Besuch sein; zusätzliche Ausgaben braucht es dafür nicht.
Wenn du für jemand anderen auswählst, denk zuerst an die Verwendung und dann ans Aussehen. Wer den Schlüsselbund lieber schlicht hält, stellt diesen Freund vielleicht lieber als Deko auf. Lass die Person selbst entscheiden, statt ihn schon vorher zu befestigen.
5. Dritter Advent: Sorge für verspielte Abwechslung
Mit Apple Hat Bear wird die dritte Überraschung etwas weniger winterlich. Dieser Taschenanhänger trägt einen von Obstgärten inspirierten Hut mit einer grossen roten Schleife und bringt eine neue Form und Stimmung in die vierwöchige Sammlung.
Ein Taschenanhänger hat einen Metallclip mit einer perlenbesetzten oder farbigen Kordel statt eines Schlüsselrings oder einer Aufhängeschlaufe. Lass die beschenkte Person eine geeignete Befestigungsstelle an ihrer Tasche aussuchen und prüft, ob der Clip sicher schliesst.
Als kleine Sonntagsaktivität könnt ihr euch gemeinsam einen Namen für den erfundenen Obstgarten des Bären ausdenken. Schreib den ausgewählten Namen auf den Geschenkzettel und bewahre ihn mit den anderen Adventszetteln auf. So entsteht rund um die Geschenke eine kleine Geschichte, ohne dass du etwas dazukaufen musst.
6. Vierter Advent: Begrüsse Weihnachten zum Abschluss
Heb Big Hug Santa für den vierten Advent auf. Mit seinen offenen Armen und der hohen roten Mütze sorgt dieser Dekoanhänger für einen fröhlichen Abschluss. Die weihnachtliche Figur macht das Quartett komplett.
Schreib auf den letzten Zettel: «Such mir einen Platz für Weihnachten.» Häng die Figur an ihrer Schlaufe auf und hol die anderen Freunde für ein letztes kleines Adventstreffen kurz dazu. Danach können die Alltagsbegleiter wieder an ihre gewählten Plätze zurückkehren.
Bewahre die vier nummerierten Zettel nach Weihnachten zusammen auf. Nächstes Jahr kannst du dieselben Freunde an den Adventssonntagen einzeln hervorholen und jeweils mit einer neuen Aktivität verbinden, statt ein weiteres Set zu kaufen. So werden aus vier Überraschungen eine vertraute Tradition, ohne dass jedes Jahr mehr dazukommen muss.
Fragen und Antworten
Beginne ich mit diesem Plan am 1. Dezember?
Nein. Richte dich nach den vier Adventssonntagen, die nicht unbedingt am 1. Dezember beginnen. Trag diese Sonntage ein, bevor du deine Päckli nummerierst.
Müssen alle vier Geschenke die gleiche Befestigung haben?
Nein. Mit einer Mischung aus Dekoanhänger, Schlüsselanhänger und Taschenanhänger lassen sich die Überraschungen unterschiedlich nutzen. Wenn die beschenkte Person eine bestimmte Variante bevorzugt, richte deine Auswahl danach.
Wie passt «3 kaufen, 1 gratis» zu diesem Plan?
Leg vier Freunde in deinen Warenkorb und das Angebot wird automatisch angewendet. Bei vier gleich teuren Figuren, für die das Angebot gilt, beträgt die Zwischensumme der Geschenke das Dreifache des Einzelpreises. Den genauen Gesamtbetrag siehst du im Warenkorb.
Geht das auch, ohne jedes Jahr neue Geschenke zu kaufen?
Ja. Bewahre die Freunde und die nummerierten Zettel auf und hol im nächsten Advent jeden Sonntag eine Figur hervor. Mit einer anderen Aktivität oder einer neuen Nachricht wird jedes Auspacken wieder zu einer Überraschung.




Blue Scarf Penguin
Beanie Bear
Apple Hat Bear
Big Hug Santa


